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Am Rhön Rennsteig Wanderweg als auch am Fuße des Dolmars liegt das schöne Dörfchen Christes, mit seinen knapp 700 Einwohnern. In der näher Umgebung liegen bekannte Städte wie Oberhof, Suhl, Schmalkaden und Meiningen
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Der Rhön-Rennsteig-Weg (der von der Wasserkuppe bis zum Rennsteig nach Oberhof führt) stellt eine Verbindung zwischen Thüringer Wald und der Rhön dar und berührt somit die unterschiedlichsten Charakterlandschaften beider Mittelgebirge im Herzen Deutschlands. Er verbindet auf rund 90 Kilometern die Berge "Wasserkuppe", "Geba", "Dolmar", "Ruppberg" mit dem "Rennsteig" - den bekanntesten Höhenweg des Thüringer Waldes.
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Verlauf: Oberhof - Rondell - Veilchenbrunnen - Ruppberg - Rotebühl - Wuhlheide - Christes -Dolmar - Utendorf - Walldorf - Rippershausen - Stepfershausen - Geba (Ort) - Aschenhausen - Ellenbogen - Frankenheim - Schwarzes Moor - Stirnberg - Heidelstein (Sender) - Rotes Moor -Wasserkuppe Mehr Informationen über Dolmar und Christes und die Dolmarregion gibts auch unter |
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Um Christes herum lassen sich herrliche Spaziergänge durch wunderschöne Waldgebiete machen, empfehlenswert sind beispielsweise Reinhardsrod oder die Burg Maienluft sowie das Henneberger Haus.
Das Schwimmbad mit Mehrzweckhalle sowie Sportplatz mit Sportlerheim bieten vielfältige Möglichkeiten für körperliche Betätigung. Gut erreichbar von Christes sind die wunderschönen Städte Suhl, Meiningen mit seinem berühmten Theater, die Fachwerkstadt Schmalkalden, Oberhof mit seinen Sportstätten und der Rennsteig. Eisenach und die Wartburg, als auch unsere Landeshauptstadt Erfurt sind in etwa einer Stunde mit dem Auto zu erreichen. |
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Die Geschichte des Ortes liegt weit zurück: erstmals wurde im Jahre 833 von Christaneshusun gesprochen. Urkundlich erwähnt als Villa Christens, schrieb man dem Ortsbrunnen (Christus-Born) Wunder zu und startete bereits 1425 zur ersten Wallfahrt. Dies brachte dem Ort Bedeutung und offensichtlich Wohlstand, denn im Jahre 1443 wurde eine dreischiffige gotische Basilika (Unserer lieben Frauen) errichtet. Sie zeugt im neuem Glanz von alter Geschichte, sehenswert sind beispielsweise gut erhaltene Reste gotischer Wandmalerei in der Sakristei und ein Taufstein aus dem Jahre 1572. 1686 wurde am kleinen Dolmar nach Kupfer und Silber gegraben, die gewonnenen Erze verwertete man in einer Schmelzhütte bei Schwarza. Ein Unglücksfall im Jahre 1695 brachte jedoch den Bergbau in der sogenannten Förstergrube zum Erliegen. Seit 1660 gehört Christes zu Sachsen-Zeitz, von 1718 an zu Kursachsen und war ab 1815 Gemeinde im preußischen Regierungsbezirk. Nach 1945 gehörte der Ort zum Land Thüringen, ab 1952 bis 1989 zum damaligen Bezirk Suhl. Heute ist Christes ein Teil der Verwaltungsgemeinschaft Dolmar und gehört zum Landkreis Schmalkalden - Meiningen. Viele Sehenswürdigkeiten künden noch heute von der wechselvollen Geschichte, so außer der Kirche alte Grenzsteine, von Sagen umrankte Kreuzsteine, der alte Ortskern mit dem Lindenhügel, der 1992 unter Denkmalschutz gestellt wurde.
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